Erweiterte Glaukom-Vorsorge

Erweiterte Glaukom-Vorsorge

 

 

 

Glaukom ist eine schleichende Erkrankung des Sehnerven.
 

 

Die Ursache: Ein allmähliches Absterben von Nervenfasern.
 

 

Anfangs bestehen keine Beschwerden.
Im Verlauf treten Ausfälle im Gesichtsfeld auf.
Im Spätstadium droht Erblindung.
Glaukom kann in jedem Lebensalter auftreten.

 

 

Ein Glaukom kann behandelt werden.
Erblindung lässt sich vermeiden.
Voraussetzung: Eine rechtzeitige Untersuchung.

 

 

Wir bieten Ihnen eine moderne, professionelle Früherkennung!

 

 

 

 
Erweiterte Glaukom-Vorsorge-Untersuchung

 

 

Die übliche – auch von uns angebotene – Glaukom-Vorsorge umfasst die Untersuchung des Auges mit der Spaltlampe, einschließlich einer Kontrolle des zentralen Augenhintergrundes, und die Messung des Augeninnendrucks.


Da jedoch beim ersten Erkennen von Auffälligkeiten bereits irreparable Schäden vorliegen können, bleibt bei dieser Vorsorge ein Risiko bestehen. Wir bieten in unserer Praxis deshalb erweiterte Vorsorge- und Diagnosemöglichkeiten an.  Erfahren Sie mehr zur:

 

 

 

Papillen-Tomographie mit dem HRT


Damit lassen sich die Sehnerven und der Sehnervenkopf äußerst präzise vermessen. Die Oberfläche der Sehnerven wird in höchster Auflösung mit unserem HRT (Heidelberger Retina-Tomograph) vermessen. Ein Computer erstellt daraus dreidimensionale Bilder des Sehnervenkopfes, die eine viel genauere Beurteilung bieten als herkömmliche Methoden. Kleinste Veränderungen werden sichtbar, gefährliche Entwicklungen können rechtzeitig bemerkt und schon Jahre, bevor Schäden auftreten, behandelt werden. Denn das Tückische ist: Das Ergebnis der Gesichtsfelduntersuchung bleibt lange gleich gut, egal ob Ihr Sehnerv erkrankt ist oder nicht!

 

Der eigentliche Messvorgang dauert nur wenige Minuten, insgesamt können Sie mit einem geringen Zeitaufwand rechnen. Dabei ist die Untersuchung  vollkommen schmerzfrei und gefahrlos: Weder Sehnerven noch Netzhaut werden durch irgendwelche Strahlen belastet, das Sehen bleibt  unbeeinträchtigt. 

 

Das Ergebnis dieser Untersuchung wird von uns genau analysiert, für den späteren Vergleich abgespeichert und in einem übersichtlichen Schema ausgedruckt, welches wir Ihnen auch gerne aushändigen und erklären. Durch die bildliche Darstellung ist es uns möglich, Ihnen genau zu zeigen, wo ein Schaden entstanden ist und wie er aussieht. Weiterhin können wir durch den Vergleich der Bilder eine objektive und genaue Verlaufskontrolle durchführen.
Wir beraten Sie, in welchen Abständen eine Kontrolluntersuchung erforderlich ist, um den Verlauf zu überwachen – in den meisten Fällen: ein Jahr. 

 

Besonders zu empfehlen ist die Papillen-Tomographie mit dem Heidelberger Retina-Topographen (HRT) bei Patienten, bei denen

  • bereits ein Glaukom diagnostiziert wurde,
  • ein Risiko vermutet wird,
  • nahe Verwandte am Glaukom erkrankt sind,
  • Veränderungen des Sehnervenkopfes (Papille) festgestellt oder
  • ein erhöhter Augeninnendruck festgestellt wurde,
  • die generell auf der sicheren Seite sein möchten.

Nutzen Sie die Möglichkeiten – damit die Glaukom-Vorsorge Ihnen Sicherheit gibt!


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